Sport- und Tauchtauglichkeit

Die sportärztliche Untersuchung dient der Erkennung latenter oder vorhandener Erkrankungen, die bei einer bestimmten sportlichen Tätigkeit zu einer Gefährdung der Gesundheit führen könnten. Grundsätzlich gehören zu einer solchen Gesundheitsuntersuchung eine genaue Anamneseerhebung, eine gründliche körperliche Untersuchung und ein Ruhe-EKG.

Je nach Sportart, Alter und Sportintensität können weitere Untersuchungen (Labor, Belastungs-EKG, Lungenfunktionsprüfung, Echokardiographie) sinnvoll oder nach ESC-(European Society of Cardiology) bzw. GTÜM-Kriterien (=Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin) sogar obligat sein.

 

Für ambitionierte Sportler und Sportlerinnen ist eine Sporttauglichkeits- untersuchung stark zu empfehlen Für diverse Wettbewerbe, z. B. zahlreiche Marathons oder Triathlons, ist der Nachweis der Sporttauglichkeit auch Teilnahmevoraussetzung.

Für TaucherInnen ist eine Tauchtauglichkeitsuntersuchung empfehlenswert: So sollten sich Taucher und Taucherinnen zwischen dem 18. und 39 Lebensjahr alle drei Jahre einer Tauchtauglichkeitsuntersuchung unterziehen, TaucherInnen mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen sowie TaucherInnen ab dem 40. Lebensjahr sollten jährlich die Tauchtauglichkeit untersuchen lassen.
 
 

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